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Erdmute Erben

Heilpraktikerin

geboren 1957, verheiratet, 3 Kinder

beruflicher Werdegang seit der Ausbildung zur Homöopathin:

Heilpraktikerprüfung, Ausbildung in klassischer Homöopathie, verschiedene Praktika im medizinischen Bereich.

fortlaufende Weiterbildungen und Supervision zu allgemeinmedizinischen und homöopathischen Themen.

Seit März 2006 bin ich Mitglied bei den „Homöopathen ohne Grenzen e.V.“ Im April 2006 flog ich im Rahmen der Tsunami-Hilfe zum ersten Mal für einen Einsatz nach Sri Lanka. 2008 übernahm ich zusammen mit meiner Kollegin Anne Christoph die Projektleitung für die Sektion Sri Lanka. Die Erfahrungen in den Camps der Ostküste, die Kontakte zu dortigen Politkern und Kollegen und die Organisation und Umsetzung unserer NGO-Aufgaben haben mich sowohl beruflich als auch menschlich nachhaltig geprägt.

Meine ausschließlich homöopathische Praxis führe ich seit Februar 2000.

Qualifikation

berufliche Stationen:

fortlaufende homöopathische Weiterbildungen bei

  • A. Geukens: „Life-cases“  – Dr. Geukens ermöglichte es seinen Studenten mit der Einwilligung seiner Patienten, mittels Video- Übertragung seine Behandlungen aus dem Seminarraum zu verfolgen. Nach Abschluss seiner Befragung bat er die Patienten um Geduld, kam zu uns Studenten in den Seminarraum und diskutierte die Anamnese. Sollten wir noch Fragen an den Patienten haben, so übermittelte er diese sofort und ließ uns auf diese Art unmittelbar an den Behandlungen teil haben. Regelmäßig im Anschluss besprachen wir seine Maßnahmen, seine Anamneseführung und mögliche Optionen. Die Seminarteilnehmer waren mehrheitlich   deutsche Ärzte und Heilpraktiker und Ärzte aus dem europäischen Ausland.
  • Folgetermine für den Behandlungsverlauf wurden ebenfalls diskutiert und entweder mittels Videoaufzeichnung oder in life-Übertragung vorgestellt.
  • „Small Remedies“ (das sind homöopathische Arzneimittel, die selten Vewendung finden)

weitere Fortbildungen mit Tjado Galic, Norma Gäbler ua.:

  • „Säuglinge“ / Anpassungsstörungen ua (Gedeihstörung, z.B. postpartale Schläfrigkeit mit unzureichender Nahrungsaufname); Säuglingsserbrechen unterschiedlicher Ursachen / Schreien / Restbefunde nach schweren Entbindungen (zB. Saugglocke, PDA); Frühgeburten, Beschwerden der Mütter in der Stillzeit / Brustentzündungen oder Schmerzen beim Stillen, Harnretention nach der Geburt uam
  • „Kleinkinder“ / motorische und sprachlich-kognitive Entwicklung, Geschwister-Eifersucht, Bettnässen / Polypen und Infektneigung,
  • „Syndromkinder“ / Kinder, die aufgrund eines genetischen Defekts im Laufe ihrer Entwicklung auffällig werden, die aber in der kinderärztlichen Praxis anfänglich „durch das Raster fallen“ / Welches sind Indizien für unsere homöopathische Praxis, um weiterführende Untersuchungen zu veranlassen? Wie, mit welchen Erwartungen und mit welchem Behandlungsregime können wir homöopathisch diese Kinder unterstüzen?
  • Angststörungen /diese Störungen können sogar systemisch, d.h. in der Geschichte der Eltern- und Großelterngeneration ihren Ursprung haben. Wie erkennt man und wie behandelt man homöopathisch diese Störung ohne bzw. begleitend zu  Psychopharmaka?
  • Verhaltensaufälligkeiten bei Kinder- und Jugendlichen (Kinder und Jugendliche mit Rückzugsttendenzen – Null-Bock-Haltung, die den Kontakt zu den Eltern abbrechen / mit gestörter Impulskontrolle und vermehrter Aggressivität, mit auffälligem bzw. gestörtem Sozialverhalten
  • Essstörungen bei Jugendlichen
  • Depressionen bei Jugendlichen
  • Epilepsie bei Kindern und Jugendlichen, Differenzierung der verschiedenen Formen und ihrer unterschiedlichen Behandlungsstrategien, sowohl konventionell als auch homöopathisch und der möglichen Kombination beider Ansätze.
  • HNO (Mittelohrentzündungen und ihre leitlinienkonforme Behandlung,  Störungen in der Stimmbildung, Gleichgewichtsstörungen / Hörleitungsstörungen u.a.
  • Lungenerkrankungen (Diagnose, Besonderheiten in der Früherkennung atypischer Penumonien), Asthma und seine unterschiedlichen Entstehungs- und Erscheinungsformen. Wie gelingt homöopathische Behandlung unter der üblichen konventionellen Therapie? Wirkmechanismen, Besonderheiten und Behandlungsbarrieren.
  • Zustand nach Apoplex / Durchgangssyndrom nach Apoplex, Einordnen der diverser motorischer und kognitiver Ausfälle, homöopathische Unterstützung der Reorganisation nach Apoplex
  • Multiple Sklerose / Übersicht und Unterschiede der MS- Verläufe, konventionelle Behandlungsansätze, homöopathische Therapiemöglichkeiten, therapeutische Unterstützung im Schub uam
  • seit 2007 regelmäßiges homöopathisches Konsil unteer Leitung von Tjado Galic und 20 weiteren KollegInnen in Karlsruhe. Hier stellen wir uns gegenseitig Patienten aus unseren Praxen vor, besprechen gemeinsam den patholgischen Prozess, den Verlauf der bisherigen Behandlungen, ordnen das Prozess-Verständnis neu und entwickeln die weitere Strategie.

außerdem:

  • Schulz-von-Thun-„Kommunikations-Seminare“
  • diverse Seminare zur Thematik „Gruppendynamik“, kulturelle Diversität, psychische Traumatisierung, Postraumatische Belastungsstörungen / Anpassungsstörungen nach Trauma